Schlagwort: reiseblog

  • Die extremste Erfahrung meines Lebens! | Abenteuer Norwegen

    Die extremste Erfahrung meines Lebens! | Abenteuer Norwegen

    Ich war endlich angekommen. Der Berg lag vor mir. Und jetzt will ich da hoch. Schon die ersten 10 Meter ließen mich zweifeln, ob das so eine gute Idee war. Ich war ganz auf mich allein gestellt…

  • Nur in Österreich

    Nur in Österreich

    Wenn man mir vor einem halben Jahr gesagt hätte, dass ich zwei Wochen lang über Silvester in Österreich verbringen würde, dann hätte ich ihn für verrückt erklärt. Österreich. Da war ich doch schon. Berge, wandern, Wälder. Das ist die Vorstellung des Kindheits-Ich’s, das sich vor zehn Jahren noch mit seiner Familie auf die Dreitausender quälte,…

  • Wenn alles möglich wäre…

    Wenn alles möglich wäre…

    …dann würde ich morgen nach Kenia reisen und mit 37 achtjährigen Waisenkindern in der glühendenden, am Horizont abtauchenden rotorangenen Abendsonne unter vereinzelt zuschauenden Elefanten und surreal großen Giraffen mit unendlich langen Hälsen Fußball spielen…

  • Ein Ort in Echtzeit

    Ein Ort in Echtzeit

    Ich sitze in einem schön hergerichteten Park unweit des Zentrums von Dublin, sorgfältig begossene Blumen in roten und rosaroten Farben umgeben von kleinen Sträuchern, bei denen man das Gefühl hat, sie wären zu klein, zumindest in dem Maße, dass sie künstlich wirken, und betrachte die Großstadt als das, was sie ist: Ein Ort voller Menschen.…

  • Jim nach Dublin

    Jim nach Dublin

    Nichts ist schlimmer, als sich mit einer Reise zu beschäftigen, sie quasi in Gedanken schon durchgeht, vom Start des Flugzeugs bis zum Sonnenuntergang an den Klippen der Küste, nur um dann, einige Stunden und damit einige Flug- und Unterkunftsrecherchen später, den gelbschwarzen „Abbrechen“-Button der Airline zu betätigen. Die anschließende Frustration ist so heftig, dass man…

  • Kapitel 1: Die total verrückte (Hin-)Reise zu den Lofoten!

    Kapitel 1: Die total verrückte (Hin-)Reise zu den Lofoten!

    Die Lofoten warteten auf mich. 2500 Kilometer in den Norden. Es ging los… und damit der ultimative Selbstfindungstrip in die Natur!